In der Schweiz ist man pünklich. Messerscharf. Und sehr geordnet (Manch einer sagt sogar, dass man hier die Kühe schamponiert und die Wiesen bürstet...).
Bei uns gibt es sogar Felsenputzer! In untenstehendem Video stellen sie sich ein wenig vor.
Was das mit Radio Maria zu tun hat?
Ganz einfach: wir wollen Ihnen ein ebenso sauberes Programm bieten, frei von jeglicher Verunreinigung oder Verschmutzung.
Kurz: wir wollen einfach "gut katholisch" sein und zur Reinheit Ihrer Seele beitragen.
that's all!
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Dienstag, 26. Juli 2011
Samstag, 21. Mai 2011
Voooolaaaaaare...
Der päpstliche Segen, vor allem wenn er mit einem Ablass verbunden ist, kann in den Himmel hinauf helfen.
Doch was macht einer der schon im Himmel ist??
Er beginnt zu schweben - so ist es zumindest heute passiert als Seine Heiligkeit mit der Besatzung der ISS ein Ferngespräch führte und ihnen zum Abschluss nach gut katholischer Manier den päpstlichen Segen erteilte - und der Heilige Vater nahm diese "battuta" mit Humor und lachte laut hörbar.
Tja: die Fülle des Katholischen bietet eben viel Platz auch für Heiteres.
Katholischsein ist eben doch was Wunderschönes und bringt neben den grossen, ewigen mitunter auch kleine, irdische Heiterkeiten mit sich :)
Evviva la Santa Chiesa!!! Evviva il Papa!!!
Doch was macht einer der schon im Himmel ist??
Er beginnt zu schweben - so ist es zumindest heute passiert als Seine Heiligkeit mit der Besatzung der ISS ein Ferngespräch führte und ihnen zum Abschluss nach gut katholischer Manier den päpstlichen Segen erteilte - und der Heilige Vater nahm diese "battuta" mit Humor und lachte laut hörbar.
Tja: die Fülle des Katholischen bietet eben viel Platz auch für Heiteres.
Katholischsein ist eben doch was Wunderschönes und bringt neben den grossen, ewigen mitunter auch kleine, irdische Heiterkeiten mit sich :)
Evviva la Santa Chiesa!!! Evviva il Papa!!!
Freitag, 29. April 2011
Tischgebet
eine seeeeehr sehr alte Legende aus unserer Pfarrei besagt folgende Begebenheit (ob sie wahr ist kann ich nicht beurteilen):
Es waren einmal Kirchenmäuse bei uns seßhaft. Und sie genossen das Leben in vollen Zügen. Bis der Pfarrer versetzt wurde und ein neuer kam. Doch er kam nicht alleine, er nahm seine leibliche Schwester als Haushälterin mit. Und auch die kam nicht alleine, sondern sie nahm Leonino mit. Leonino war jedoch - ein Kater. Und zwar ein hungriger welcher. Für die Kirchenmäuse waren somit eilige Zeiten angebrochen, denn sie mußten ständig um ihr Leben rennen, und Kirchenasyl kannte Leonino nicht, dazu hatte er zu wenig Interesse für Kirchenrecht.
In ihrer Not wurden die Kirchenmäuse fromm und nahmen ihre Zuflucht zu sämtlichen Heiligen, deren Statuen sie in der wundervoll ausgestatteten Kirche finden konnten.
Und siehe da, deren Gebete wurden auch tatsächlich erhört!
Denn als eines Tages wieder eine wilde Hatz im Gange war, die Lage der Kirchenmäuse aussichtslos schien und es ganz danach aussah als wären sie so gut wie sicher bereits zum antepasto geworden, da riefen sie in ihrer großen Not zu St. Fillipo Neri, an dessen Ststue sie gerade laufender Pfoten vorbeikamen, er solle doch etwas tun und aus dem Katzenvieh (so nannten es die Mäuse in ihren Gebeten) doch endlich eine GUTE Katze machen.
Und tatsächlich, das Gebet blieb nicht ganz unerhört... die Katze hielt ein, und verharrte beinahe regungslos. Die Kirchenmäuse, mittlerweile im Eck der Kirche angelangt, waren gerade dabei ihre Stimmen zum Dank zu erheben daß St. Filippo Neri so schnell eingegriffen habe, da hörten sie die Katze murmeln: "...... und segne was du mir bescheret hast. Amen".
Es waren einmal Kirchenmäuse bei uns seßhaft. Und sie genossen das Leben in vollen Zügen. Bis der Pfarrer versetzt wurde und ein neuer kam. Doch er kam nicht alleine, er nahm seine leibliche Schwester als Haushälterin mit. Und auch die kam nicht alleine, sondern sie nahm Leonino mit. Leonino war jedoch - ein Kater. Und zwar ein hungriger welcher. Für die Kirchenmäuse waren somit eilige Zeiten angebrochen, denn sie mußten ständig um ihr Leben rennen, und Kirchenasyl kannte Leonino nicht, dazu hatte er zu wenig Interesse für Kirchenrecht.
In ihrer Not wurden die Kirchenmäuse fromm und nahmen ihre Zuflucht zu sämtlichen Heiligen, deren Statuen sie in der wundervoll ausgestatteten Kirche finden konnten.
Und siehe da, deren Gebete wurden auch tatsächlich erhört!
Denn als eines Tages wieder eine wilde Hatz im Gange war, die Lage der Kirchenmäuse aussichtslos schien und es ganz danach aussah als wären sie so gut wie sicher bereits zum antepasto geworden, da riefen sie in ihrer großen Not zu St. Fillipo Neri, an dessen Ststue sie gerade laufender Pfoten vorbeikamen, er solle doch etwas tun und aus dem Katzenvieh (so nannten es die Mäuse in ihren Gebeten) doch endlich eine GUTE Katze machen.
Und tatsächlich, das Gebet blieb nicht ganz unerhört... die Katze hielt ein, und verharrte beinahe regungslos. Die Kirchenmäuse, mittlerweile im Eck der Kirche angelangt, waren gerade dabei ihre Stimmen zum Dank zu erheben daß St. Filippo Neri so schnell eingegriffen habe, da hörten sie die Katze murmeln: "...... und segne was du mir bescheret hast. Amen".
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